GESUNDES HAAR STYLING ♡ mit ghd

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Halloooo an alle ♡ Heute schreibe ich über ein Thema, das ich schonmal bei Insta Story angeschnitten habe! Ich habe euch neulich ein paar Insights zu Haaren gegeben, wie man sie gesund hält und auf was man bei Styling Geräten achten muss. Euch hat das total interessiert und deshalb hier ein seeehr ausführlicher Text haha. Viele Infos, viele Details. Ich bin kein Experte, aber ich habe von ghd die wissenschaftlich bestätigten & erforschten Informationen bekommen und ich glaube ich hab mit meinen Haaren auch schon ein paar Erfahrungen gemacht - hat ja ganz gut geklappt mit dem „Lang Wachsen Lassen“ :D

Jetzt geht es erstmal um STYLING und die Frage: wie können wir unsere Haare möglichst „gesund“ stylen und Haarschäden umgehen. Meine Lieblingsfrisur sind (offensichtlich) meine Wellen/Locken, die ich wirklich fast jedes Mal nach dem Waschen mache. Ich hab’s nicht so mit Variation haha. Ich föhne meine Haare dafür erstmal normal trocken und danach nehme ich ein Glätteisen. Ich besitze nichtmal einen Lockenstab :D Vor ca. 1 Jahr habe ich meine Frisur immer mit Rundbürsten geföhnt, aber die Glätteisen Variante hat sich zur Zeit als praktikabler und schneller erwiesen.


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Und hier erstmal: MEINE TIPPS FÜR GESUNDES STYLING:

1) Sei EXTRA vorsichtig mit deinen nassen Haaren. Nasses Haar ist nicht so stark & strapazierfähig wie trockenes Haar, wodurch es viel leichter bricht. Schonmal bemerkt, dass nach dem Waschen total viele Haare beim Bürsten ausfallen? Das ist nicht unbedingt weil die „sowieso“ ausgefallen wären, sondern weil sie im nassen Zustand schwächer sind und brechen. Also vorsichtig bürsten und nicht mit dem Handtuch rubbeln!

2) Benutze einen guten Conditioner. Ich würde eine Bio Spülung ohne Silikone und Parabene empfehlen. Sollte ja pflegend und gesund sein :) Aber egal wie, wenn der Conditioner gut ist, kann man die Haare einfacher durchbürsten und dadurch werden nicht so viele Haare brechen.

3) Föhne deine Haare anfangs bei niedriger Temperatur und erhöhe sie langsam. Nie gleich mit der heißesten Stufe beginnen.

4) Achte auf die Temperatur der Haare beim Föhnen. Anfangs bleiben sie relativ lange „kühl“ und ab einem bestimmten Punkt werden sie plötzlich sehr schnell heiß (und sind dann zu heiß zum Anfassen). Versuche diesen Punkt nicht zu überschreiten. Sobald die Haare heiß werden kann man zur nächsten Sektion, weil man ab da nur noch die Feuchtigkeit IM Haar austrocknet und nicht das Wasser vom Waschen.

5) Das Haar muss zum Glätten & Locken 100% trocken sein. Feuchtes Haar ist ja noch nicht vollkommen strapazierfähig und wenn man es dann der Hitze eines Glätteisens aussetzt, kann man ihm ganz stark schaden und es verbrennen.

6) Falls man gerne einen Hitzeschutz verwenden möchte -> VOR dem Föhnen - nicht vor dem Glätten! Sonst befeuchtet man das Haar wieder und das ist ja schlecht beim Stylen :)

7) Style nie über 185°C. Falls dein Glätteisen eine variable Temperatur hat - gehe niemals über 185°C!! Erkläre ich unten nochmal genau, aber man braucht keine höhere Temperatur für gute Styling Ergebnisse und die Gesundheit des Haares wird nur unnötig verschlechtert. ghd Styler kann man nicht selbst einstellen, da sie sich selbst auf 185°C regulieren :)

8) Wasche deine Haare nicht zu oft. Die ganzen Tipps sind auf jeden Fall super wichtig für das Waschen, Föhnen und Stylen - aber wenn man das alles zu oft in der Woche macht, werden die Haare auf Dauer natürlich trotzdem trockener und schwächer.

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Und falls ihr euch gefragt habt: wieso 185°C?

Forscher haben herausgefunden, dass 185°C die optimale Temperatur ist um unsere Haare zu stylen. Die Temperatur sorgt für ein perfektes Ergebnis bei nur 1x Durchfahren und ist die „gesündeste“ Temperatur. Das Haar verändert hier nämlich seine Form vorübergehend, aber die tatsächliche Struktur des Haares wird nicht zerstört. Deshalb kann man die Temperatur bei ghd Stylern auch nicht selbst einstellen - niedriger als 185°C würde nicht wirklich funktionieren / höher würde die Gesundheit beinträchtigen.

Sie haben auch gesagt, dass 185°C den Haarbruch sogar REDUZIERT. Wieso? 185°C schaden dem Haar nicht & gestyltes Haar ist geschmeidiger. Also ist es einfacher zu kämmen & verknotet sich nicht so leicht. Deshalb bricht & verliert man dann in der Zeitspanne zwischen Stylen und nächstem Waschen weniger Haare.

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Normale Styler erhitzen sich teilweise bis zu 230°C! Das schadet den Haaren sooo sehr. Sie „schmelzen“ praktisch. Die Keratin Fasern verschwinden komplett! Schaut euch einfach mal das Bild oben an - das zeigt was passiert, wenn man das Glätteisen 20s auf die Haare hält. Das macht natürlich kein Mensch, aber wenn man es jeden Tag über einen längeren Zeitraum benutzt, kommt das bestimmt circa aufs Gleiche raus.


Und wie komme ich auf das alles?

Vor ein paar Wochen hat mich ghd auf einen Trip nach London eingeladen um den Launch des neuen ghd gold Stylers zu feiern und das Forschungszentrum zu besuchen. Ich finde es echt immer spannend zu sehen, wie alles im Hintergrund erforscht und hergestellt wird (NERD).

Fun Fact: wir benutzen schon seit ich Denken kann ghd Glätteisen zu Hause. Nicht, weil sie uns damals gesponsert haben (wäre schön gewesen), sondern weil meine Mutter sie immer gekauft hat. Ich habe das damals natürlich nicht hinterfragt, ich habe ihr einfach vertraut, dass das die Besten sind. Und ich war auch immer zu 100% glücklich mit den Geräten! Meine Mama hat auch ganz lange und dicke Haare, die sie immmmmer föhnt und stylt - an dieser Stelle DANKE für die Gene, Mama :))))) Und letztes Jahr habe ich angefangen mit ghd zu arbeiten.. perfekte Partnerschaft also!

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FYI: der gold Styler ist der bekannteste Styler von ghd - es gibt noch weitere Modelle. Und ghd verkauft pro Jahr über 2 Millionen Geräte! Also praktisch einen jede 4 Sekunden. Der linke Styler ist gut für Anfänger und junge Leute (199€). Da gibt es einen "mini styler" für kurzes Haar & Ponys, und einen "max styler" für dicke Haare. Der gold Styler (auch 199€) hat eine bessere Technologie und ist deshalb schonender für die Haare. Sie empfehlen ihn für Leute, die ihn oft benutzen, aber nicht unbedingt täglich. Der Platinum Styler (249€, der teuerste) hat die beste Technologie und ist perfekt, wenn man die Haare jedeeeeen Tag stylt oder wenn man einfach das nötige Kleingeld übrig hat.

Vergleicht es einfach mit Autos. Es gibt die kleinen, die man in der Regel nach der Führerschein Prüfung bekommt, dann gibt es Mittelklasse Wagen, die von der Mehrheit gefahren werden (-> Gold Styler). Und dann gibt es noch die Lamborghinis und Ferraris (Platinum Styler). Mensch das war doch mal ein Vergleich haha.

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Der neue gold Styler hat ab jetzt eine neue Technologie, arbeitet mit Dual Zone (erkläre ich später) & stellt damit sicher, dass das Haar gesund bleibt! Er erwärmt sich auch in nur 25 Sekunden und hat eine universelle Spannung. Das ist für jeden wichtig, der viel zwischen den Kontinenten hin und her reist. Ich hab so schonmal ein Glätteisen kaputt gemacht - hätte das mal eine universelle Spannung gehabt :D


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QUALITÄTS KONTROLLE


Dual Zone Technologie“. Das Bedeutet im Grunde genommen, dass die Temperatur des Stylers immer konstant bleibt. Wenn man viele „kalte“ Haare in das Glätteisen legt, würde die Temperatur schnell sinken und ein normaler Styler braucht lange um das wieder auszubalancieren. Bis dahin hat man vielleicht schon eine kleine Strähne reingelegt, die dann zu viel Hitze ausgesetzt werden würde. Und durch Dual Zone gibt es 2 Sensoren (1 auf jeder Platte, der jeweils die Temperatur der ganzen Platte misst), die sehr schnell arbeiten und die Temperatur konstant auf 185°C halten. Ein normaler Styler hat nur 1 Sensor und hat auch meistens in der Mitte der Platten einen heißen Bereich und zu den Seiten hin kältere Partien. Bei den ghd Glätteisen ist die ganze Platte gleich heiß :) So ist dann auch das Ergebnis immer gut und man muss eine Strähne nicht 10x bearbeiten.


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Und mein liebster Teil zum Schluss. WIE LANGE DIE PRODUKTE HALTEN. Das ist echt verrückt, aber bei ghd wird die Qualität so stark kontrolliert und getestet, dass die Produkte echt eeeeewig halten. Schaut mal die Nachrichten, die ihr mir geschickt habt:

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Respekt an alle, die es bis hier hin durchgehalten haben haha. Hoffe ihr habt etwas gelernt!!

xx Pamela

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HEAVEN ON EARTH - ST. REGIS

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Mein persönliches, absolutes (!!) Highlight des Jahres 2017 habe ich mir bis jetzt aufgehoben. Wie manche vielleicht wissen, war ich im August für vier Tage auf den Malediven im St. Regis Hotel eingeladen, gemeinsam mit Daniela. Der ganze Aufenthalt dort war für mich wirklich eine unbeschreibliche Erfahrung und mehr, als ich mir je hätte träumen lassen!! Selten - wenn nicht nie - habe ich so einen idyllischeren Ort gesehen, der mit so viel Luxus vereint wurde. Deshalb ist der Blogpost hier auch relativ lang, einfach weil es sooo viele Details gab, die alles so besonders gemacht haben! Das St. Regis gehört auf jeden Fall in die absolute Top-Liga der Hotels - in Sachen Luxus, Service, Architektur, Essen und jeglichen anderen Aspekten. Das Ganze hat natürlich auch seinen Preis - und ich bin immer noch unglaublich dankbar für die Chance, hier ein paar Tage verbracht haben zu dürfen und meine Erfahrung mit Euch teilen zu dürfen <3 uuund außerdem habe ich in der letzten Nacht genau auf der Terrasse der Villa, die ihr oben seht, meine erste Sternschnuppe gesehen!!

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2017 war für mich ein Jahr, in dem ich einen ganz besonders großen Fokus auf innere Ruhe, Entspannung und bewusstes Leben gesetzt habe. Und gerade in unserer schnelllebigen, dauergestressten Gesellschaft braucht es manchmal Orte, um Körper und Geist einfach mal wieder mit Kraft aufzutanken. So eine Insel mitten im indischen Ozean ist da natürlich ideal! Wir wurden als Gast des Hotels sooo gepampert, dass man eigentlich nur entspannen kann. Ich hatte sehr viel Zeit um einfach mal für mich zu sein und nachzudenken. Wer hier auf das Meer, die Natur oder nachts die Sterne schaut, der kann eigentlich nicht anders, als eine ungeheure Dankbarkeit und eine neue Wertschätzung für die Schönheit der Natur zu empfinden.

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Obwohl die Preise auf den ersten Blick erstmal abschreckend wirken können - was im St. Regis Maldives Vommuli Resort geboten wird, ist wirklich (!) mehr als nur Luxus. Es hatte alleees, was man sich von einem Hotel wünschen kann - und noch viel mehr. Auf einer Privatinsel gelegen erreicht man das Hotel per Wasserflugzeug vom Flughafen Malé aus. Daniela und ich sind am 10. August mit dem Boot von einem anderen Resort angereist, das sich auf einer anderen Insel der Malediven im Norden befand. Um zum St. Regis Vommuli Resort zu gelangen sind wir also zuerst per Boot zurück auf die Hauptinsel gefahren und wurden dort von einem Wasserflugzeug abgeholt und auf die im Süden von Malé gelegene Vommuli Island gebracht. Da wir jedoch einen Tag mit schlechtem Wetter erwischt hatten, kamen wir schon auf der Hauptinsel durchnässt und ein bisschen seekrank von unserer Überfahrt mit dem Boot an - ein eher mittelmäßiger Start haha. Das war jedoch ganz schnell vergessen, als wir dann tatsächlich ankamen. Ich hatte mir die Website des Hotels vorher ehrlich gesagt nicht im Detail angeschaut (hups) und war deshalb total geflasht!!

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Als Gast hat man natürlich die Wahl zwischen verschiedenen Villen. Zum Beispiel am Strand, mit oder ohne Pool, über Wasser und auf Sonneuntergangs oder -aufgangs Seite. Ich habe diese Villen gar nicht selbst gesehen, aber es gibt auch ein Caroline Astor Estate oder der John Jacob Amor Estate, bei denen Platz für bis zu 6 Personen ist!!

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Für unsere vier Tage im bekamen wir eine der Overwater-Villas mit Pool. Nicht nur, dass unser Zimmer riesig war - wir hatten außerdem einen echt großen Außenbereich und einen wunderschönen Blick über den indischen Ozean :) Das Zimmer war sehr hell, offen und die gesamte Einrichtung war unglaublich schön und stilvoll gestaltet - ich würde sogar behaupten, dass es eines der schönsten Zimmer war, in denen ich jemals wohnen durfte. Das Luxuslevel des Resorts zeigt sich auch vor Allem in Kleinigkeiten wie der Zimmerausstattung. So konnten wir beinahe alles - Klimaanlage, Jalousien, Fernseher - über ein iPad steuern. Danielas Favorit war der zweite Fernseher vor der Badewanne, als würde sie nicht eh schon genug Zeit beim Baden verbringen haha..

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Wir bekamen zudem gleich am Anfang unseres Aufenthalts einen persönlichen Butler - schon auf der Fahrt ins Hotel bekamen wir ein iPad in die Hand gedrückt, auf dem uns dieser in einem Video begrüßte und sich vorstellte!! Uns wurde während des gesamten Aufenthalts tatsächlich jeder Wunsch von den Lippen abgelesen - sogar Wünsche, von denen wir nichtmal wussten, dass wir sie hatten :D Ich habe mich ja innerlich strikt gewehrt mich an diesen Luxus zu gewöhnen, aber diese 4 Tage waren wirklich ein Traum. Als wir von unserem ersten Abendessen im Hotel auf unser Zimmer zurückkamen, fanden wir beinahe unser gesamtes Zeug perfekt sortiert - Karten, Make-Up, und sogar meine Make-Up Pinsel waren nach Größe sortiert, ohne das wir auch nur einmal danach gefragt hatten. Auch unsere Koffer wollte unser Butler eigentlich sofort für uns auspacken .. was wir natürlich abgelehnt haben, denn unsere Koffer waren ein reinstes CHAOS haha.

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Aber nicht nur der Service ist etwas ganz besonderes. Wer mich kennt weiß ja, dass man mich vor Allem mit gutem ESSEN begeistern kann - und das hat das St. Regis in diesem Fall definitiv auf den Punkt getroffen. Das Resort hat sechs verschiedene Restaurants, die wir während des Aufenthaltes alle jeweils einmal ausprobieren durften. Das Hauptrestaurant heißt „Alba“ und bietet italienische Küche bei einem wunderschönen Ausblick auf Strand und Meer. Hier fand auch jeden Morgen das Frühstück statt - und dieses Frühstück war, ungelogen und ohne Übertreibung, das beste Frühstück, das ich jemals in einem Hotel bekommen habe!! Bei dem riesigen Buffet, blieben wirklich keine Wünsche offen. Neben einer riesigen Auswahl an gesunden Müslis, Superfoods, veganen Optionen, gab es zudem eine „ungesunde“ Ecke mit Gebäck, Croissants und allem, was das Herz begeht. Außerdem hat man die Möglichkeit sich á la carte etwas frisch zubereiten zu lassen. Obwohl ich normalerweise gerne mal das Ausschlafen dem Hotelfrühstück vorziehe: während dieser vier Tage sind wir tatsächlich jeden Morgen früh aufgestanden, um dieses unglaubliche Buffet zu erleben. Und das hat was zu heißen.

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Begeistert hat mich auch das asiatische Restaurant "Orientale" und das "Cargo-Restaurant" das  orientalische Küche serviert. Durch die arabische Musik, ist das Cargo-Restaurant mein absolutes Gute-Laune-Restaurant geworden. Ich saß die ganze Zeit da und habe mitgesungen und mitgetanzt (ich kannte die arabischen Texte natürlich nicht, aber man kann ja mal so tun).  Es gab auch noch ein Pizzarestaurant "Crust" direkt am Strand, bei dem sämtliche Gerichte frisch im Holzofen zubereitet werden. Hier waren wir während der vier Tage mehrmals zum Mittagessen und Daniela hat die Pizza sehr geschmeckt :D

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Ein Must-See ist definitiv auch die Whale Bar, die 2017 sogar die „International Design Awards“ für ihre einzigartige Architektur gewonnen hat. Von der, wie der Name schon sagt, „walförmigen“ Bar genießt man einen perfekten Blick auf den abendlichen Sonnenuntergang. Aber nicht nur hier haben sich die Architekten und Designer des Resorts selbst übertroffen: das gesamte Resort hat mich wirklich begeistert was die architektonischen Gestaltung angeht. Sämtliche Gebäude sind einzigartig und beinahe schon futuristisch angehaucht, absolut niiiiichts entspricht dem klassischen Standard- Hoteldesign.

Wem ausgiebig essen und am Strand liegen im Urlaub nicht reicht, der findet  natürlich auch alle möglichen Aktivitäten um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei kann man sich zwischen Entspannung und sportlichen Herausforderungen entscheiden, oder einfach beides abwechselnd. Eindeutig eine der coolsten Aktivitäten, die ich ausprobieren durfte, ist das sogenannte „Anti-Schwerkraft-Yoga“. Diese spezielle Art von Yoga wird nur an wenigen Orten angeboten. Dabei „hängt“ man sozusagen in Tüchern, beinahe wie Hängematten, und absolviert so die Yogaübungen - was einerseits sehr entspannend ist, da man sich „fallen lassen“ kann. Andererseits ist es aber auch recht anstrengend und gar nicht mal sooo einfach, sich nicht permanent in den Tüchern zu verwickeln und sich auf das Ganze einzulassen haha. Wir hatten auf jeden Fall seeeehr viel Spaß dabei. Neben dem Yoga- und Meditationsstudio gibt es natürlich auch ein voll ausgestattetes Fitnessstudio und einen Tennisplatz. Auch Kurse werden zahlreiche angeboten: darunter das sogenannte „Jumping Fitness“ - also Fitness auf Trampolinen -, welches das St. Regis als erstes Hotel auf den Malediven anbietet. Ich denke ihr kennt alle diese lustigen Videos von den Fitness Kursen auf diesen Mini Trampolinen - genau das ist das! Leider habe ich diesen Kurs dieses Mal verpasst - für nächstes Mal würde Jumping Fitness aber auf jeden Fall ganz oben auf meiner Must-Try Liste stehen!!

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Für die pure Entspannung gibt es natürlich auch einen wunderschönen Wellness- Bereich "Iridium Spa", der perfekt ist, um einfach mal abzuschalten und dem Körper eine Auszeit zu gönnen. Hier findet man alles, was man sich unter Entspannung nur vorstellen kann: ein angenehmes Ambiente, Massagen (alleine oder für Paare), Dampfbäder und Saunen, und das ganze mit idyllischem Blick aufs Meer.

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Während der gesamten vier Tage, ließ eigentlich nur eines zu wünschen übrig: das Wetter. Daran waren allerdings weniger die Malediven schuld, als viel mehr unser Timing. Wir waren leider während der Off-Season dort, weshalb das Wetter nur an ungefähr 1 oder 2 Tagen wirklich schön und ansonsten eher regnerisch war. Zwar war das in diesem Fall nicht sooo schlimm, da es  auch bei schlechtem Wetter genügend Aktivitäten gab. Wenn man während der Off-Season geht, gibt es in tropischen Ländern einfach dieses Risiko..

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Im Große und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich noch immer fasziniert und uuunglaublich dankbar bin - dafür, dass es traumhafte Orte wie die Malediven und Hotels wie das St. Regis Maldives Vommuli Resort gibt und dafür, dass ich einen dieser Orte selbst erleben durfte. Kleine Details und das ganze Ambiente haben diese vier Tage für mich echt unvergesslich gemacht.. Angefangen bei einer unglaublichen Essens- Auswahl, die auf goldenen Tellern serviert wird, bis hin zu einem Butler der meine Pinsel sortiert und dem absolut perfekten Schminklicht im Bad. Hier hat einfach alles gestimmt. Luxusniveaus wie dieses haben wie gesagt zwar eindeutig ihren Preis - wem es allerdings möglich sein sollte, hier einmal ein paar entspannende Tage zu verbringen, dem kann ich das unbedingt ans Herz legen!!

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Die „richtige“ Ernährung: Hauptsache gesund?

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Ein großer Teil meines Jobs und ein großer Teil dessen, was ich anderen mitgeben möchte, dreht sich um Sport und Ernährung. Zwei Dinge, die für mich beinahe untrennbar sind. Aber „Ernährung“ - was heißt das eigentlich für mich? Ist „gesund“ das einzige Kriterium - und was heißt gesund? Worauf achte ich bei meiner Ernährung oder worauf sollte man meiner Meinung nach achten?

Für gesunde Ernährung interessiere ich mich schon lange. Eine Weile nachdem ich angefangen hatte regelmäßig im Fitnessstudio Krafttraining zu machen, wurde mir klar, dass ich um Erfolge zu sehen auch meine Ernährung umstellen muss. Das fiel mir allerdings nicht besonders schwer, da ich schon seit meiner Kindheit überwiegend gesund esse (daaaanke Mama & Papa). Trotzdem: dass ich nicht mehr jeden Morgen eine ganze Scheibe Marmorkuchen ins Müsli zu geben kann (ja, kein Scherz, jeden Morgen haha), wenn ich mich bewusst und meinem Training entsprechend ernähren möchte, wurde mir dann auch irgendwann klar. Noch dazu muss ich sagen, dass ich immer einer von diesen Menschen war, die essen konnten was sie wollte ohne zuzunehmen - auch „ektomorph“ genannt. Ich war also immer relativ dünn - musste aber auch dementsprechend mehr essen, um zuzunehmen und Muskeln aufzubauen.

Auch heute esse ich noch relativ viel - erstens weil ich nach wie vor gerne esse, und zweitens weil ich, um nicht an Muskeln zu verlieren, eine bestimmte Kalorienzahl am Tag zu mir nehmen muss. Das heißt aber nicht, dass ich alles esse, das mir in die Quere kommt - ich achte sehr auf gesunde Ernährung und versuche, mich so ausgeglichen wie möglich zu ernähren. Das heißt auch, dass ich nicht so viel von Diäten wie „Low-Carb“ oder "Low-Fat" halte. Ich versuche, meinem Körper jeden Tag das zu geben was er braucht - inklusive einer gesunden Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten.

Inzwischen achte ich neben dem Nährstoffgehalt meiner Lebensmittel jedoch auf ein weiteres Kriterium: Nachhaltigkeit. Je mehr ich mich mit Ernährung auseinander gesetzt habe, desto klarer ist mir etwas geworden: bei der „richtigen“ Ernährung geht es nicht nur um mich und meinen Körper. Es geht auch noch um etwas anderes - nämlich darum, sich bewusst zu ernähren, der Umwelt und unserem Planeten zu liebe. Wer die Kapazitäten und Ressourcen hat, die Ernährung an die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen, der kann damit auch etwas zurückgeben.

Ich bin in dieser Hinsicht nicht perfekt: zum Beispiel ist erwiesen, dass der Fleischkonsum in Industrieländern direkt mit dem Klimawandel zusammenhängt. Ich selber esse nach wie vor Fleisch - versuche aber bewusst, mich zu einem großen Teil pflanzlich zu ernähren. Ich sehe auch in meinem Umfeld, dass immer mehr Menschen versuchen nachhaltiger zu leben und ihren Teil beizutragen. Zum Beispiel mein Bruder: genau wie ich lebt er zwar weder vegtarisch, noch vegan. Er verzichtet aber seit Kurzem bewusst auf Rindfleisch. Wieso? Studien zufolge ist die Massenhaltung von Rindern am problematischsten für das Klima - mehr noch als zum Beispiel Fleisch von Schweinen oder Hühnern. Grund dafür ist der bei Rindern enorm hohe Bedarf an Futtermitteln, der hohe Ausstoß von Methan und die dadurch verursachten enormen CO2-Emissionen. Dass Fleischkonsum im Allgemeinen schädlich für das Klima ist, weiß inzwischen auch so gut wie jeder: neben der Rinderhaltung führt auch der hohe Bedarf von Soja als Futtermittel (vor allem für Geflügel und Schwein) zu einem vermehrten Ausstoß von Treibhausgasen. Auch die Rodung von Urwäldern und Zerstörung von Ökosystemen und natürlichen Ressourcen sind direkte Folgen.

Obwohl ich selber nicht vegetarisch lebe, bin ich mir den Folgen von häufigem Fleischkonsum bewusst. Meiner Meinung nach fängt hier die Verantwortung jedes einzelnen an: jeder kann selber entscheiden, wie er oder sie lebt und sich ernährt. Kleine Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen, ist dabei allerdings überhaupt nicht schwer - selbst wenn es nur ein oder zwei vegetarisch/ vegane Tage pro Woche sind oder ein höheres Bewusstsein beim Einkauf von Fleisch. Denn nur, weil man etwas nicht zu hundert Prozent umsetzt, heißt das nicht, dass nicht jeder seinen Teil beitragen kann - mit kleinen Dingen und ein paar Bemühungen.

Zu diesen Bemühungen gehört für mich auch, beim Einkaufen darauf zu achten, woher meine Lebensmittel kommen und wie sie hergestellt bzw. angebaut wurden. Ich versuche, möglichst regional und saisonal zu kaufen. Wenn ich den Luxus habe, es mir auszusuchen, kaufe ich mein Obst und Gemüse lieber samstags auf dem Markt oder im Bioladen um die Ecke - und mein Fleisch erst recht. Zu wissen, wo die Dinge herkommen und wen oder was ich mit dem Kauf unterstütze, ist mir wichtig - und es macht weder meinen Einkauf, noch mein Leben komplizierter. Auch hier geht es nicht darum, immer zu hundert Prozent konsequent zu sein - auch ich kaufe im Winter mal Himbeeren und esse regelmäßig Bananen (die wachsen offensichtlich in in Deutschland gelllll). Das ausschlaggebende sind hier nicht die zwanzig Prozent in denen man etwas nicht umsetzt - sondern die restlichen achtzig in denen man sich bemüht, im Alltag möglichst nachhaltig und bewusst zu leben.

Obwohl Bio-Lebensmittel nicht immer gleich gesünder als herkömmliche Lebensmittel sind, spricht einiges für sie: Bio-Produkte sind meistens mit weitaus weniger Pestiziden belastet, der Anbau findet nachhaltiger und ressourcenschonender statt und die Tierhaltung fällt besser aus. Natürlich ist es jedoch wichtig zu wissen, dass Bio nicht gleich Bio heißt. Nicht jedes Bio-Siegel auf einem Produkt heißt, dass dieses unbedingt „besser“ ist. Es gibt jedoch bestimmte Biosiegel, bei denen man sich sicher sein kann, dass die Produkte strengen Standards genügen müssen - dazu gehören zum Beispiel die Verbände Bioland, Demeter oder Naturland. Hier sind die Richtlinien für Bio-Produkte um einiges strenger, als bei dem einfachen sechseckigen Biologo der EU, das nur Basisbedingungen garantiert. Auch hier gilt natürlich nicht, unbedingt „perfekt“ zu sein und ganz konsequent nur Produkte von Betrieben mit streng kontrolliertem Biosiegel zu kaufen. Mir ist auch bewusst, dass diese Produkte häufig teurer sind als herkömmliche Produkte. Dennoch kann man auch hier kleine Schritte tun, um diese biologischen Verbände zu unterstützen. Vor Allem, wenn man beim Einkauf von Lebensmitteln etwas finanziellen Spielraum hat, tut es nicht weh, ab und zu lieber zu Produkten mit Bio-Siegel zu greifen. Und auch, wem der Einkauf im Bioladen zu teuer ist, soll sich nicht hindern lassen: viele der Supermarkt-Ketten haben inzwischen ihre eigene Biolinie, die oft etwas preiswerter ist. Hier sollte man natürlich schauen, ob diese lediglich den Basisbedingungen entsprechen oder tatsächlich besser als die herkömmlichen Produkte sind - das ist nicht immer der Fall. Es kann sich aber lohnen, zu recherchieren und mit dem Kauf von Bioprodukten ein Zeichen im Sinne von nachhaltigem und ökologischem Anbau zu setzen.

Die „richtige“ Ernährung ist für mich also nicht nur diejenige, die mir und meinem Körper guttut - sie soll auch außerhalb meines Körpers möglichst wenig Schaden anrichten und so nachhaltig wie möglich produziert werden. Wie bereits erwähnt: dabei erhebe ich keinen Anspruch auf Perfektion - das Motto soll hier nicht lauten „ganz oder gar nicht“. Ich bin der festen Überzeugung, dass auch kleine Bemühungen und nur ein klein wenig mehr Bewusstsein auf Dauer sehr viel ausmachen können. Vor Allem, wenn immer mehr Menschen anfangen, danach zu leben und sich Gedanken zu machen, wo und wie sie im Alltag einen kleinen positiven Beitrag im Sinne der Nachhaltigkeit leisten können. Sei das nun ein geringerer Fleischkonsum, der Kauf von regionalen Lebensmitteln, statt mit dem Auto zu fahren Öfen mal auf Fahrrad umzusteigen oder anderen über die neuen Erkenntnisse zu berichten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen die Möglichkeit haben, hier einen positiven Beitrag zu leisten - in welcher Form das auch sein mag <3

xx Pam

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GET READY WITH ME - COCOPANDA BLACK WEEK


Hallooo meine Lieben,

Ich bin zurück ... und das aus dem besten Grund ever: Es ist Black Friday Week !!

Nur zur Erinnerung: Bereits letztes Jahr hatte ich die Gelegenheit, mit COCOPANDA.de zu arbeiten, einem meiner Lieblings Beauty-Onlineshops. Sie führen die meisten meiner absoluten Lieblings Marken wie BareMinerals, theBalm, GHD, NYX und viele mehr. Dort gibt es die niedrigsten Preise und richtig schnellen Lieferservice (innerhalb von 1-3 Tagen). Meinen letzten Blogeintrag zu COCOPANDA findet ihr hier.

Alsooo, jedes Jahr um Thanksgiving haben sie eine sogenannte “BLACK WEEK", was im Grunde sechs Tage voller reduzierter Preise bedeutet, wobei es jeden Tag neue Angebote gibt. Zusätzlich zu den supergünstigen Preisen kann man innerhalb dieser Tage richtig große Bonusrabatte mit Hilfe von Rabattcodes bekommen. Wir sparen also doppelt haha.


Hier ist die Aufschlüsselung für die Rabatt Codes:

Vom 20. November bis zum 23. November erhaltet ihr exklusiv 15% auf alles im Shop, mit meinem Code: PAM15

Am "Black Friday" (24. November) könnt ihr 15% mit diesem Code sparen: BLACK15

Am "Cyber ​​Monday" (27. November) könnt ihr auch 15% mit diesem Code sparen: CYBER15

Und als Bonus könnt ihr bis Ende Dezember 10% mit diesem Code bekommen: PAM10 (Weihnachtsgeschenke sind sicher !!)

Ich weiß, das ist ein bisschen kompliziert, haha :D aber wenn ihr Geld sparen wollt, dann schaut euch genau an, welcher Code wann gilt.


SHOP THE LOOK

In dem "Get Ready With Me" Video könnt ihr sehen, wie ich mich für eine “LA Night Out” fertig mache :) ihr könnt die Produkte, die ich benutzt habe, aaaaalle im Online Shop mit einem Rabattcode bekommen.


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Eine meiner Lieblingsmarken ist "theBalm". Die Verpackungen sind richtig süß und die Qualität ist auch super. Vielleicht habt ihr schon einmal von dem "Bahama Mama Bronzer" und dem "Mary Lou-Manizer Highlighter" gehört. Diese Produkte wurden so viel gehyped und sie sind es auf jeden Fall wert! Im Video könnt ihr mich auch mit dem "timeBalm Anti Wrinkle Concealer" sehen. Er ist sehr leicht, aber verdeckt Unreinheiten und Augenringe so gut!

Am Ende sieht man auch, wie ich den "Meet Matte Hughes" Liquid Lipstick benutze. Das travelSet, aus dem ich die Farbe bekommen habe, ist richtig praktisch, da man 6 Miniaturen mit 6 verschiedenen Farben erhält. Perfekt, um sie auszuprobieren und zu sehen, welche Farben man am liebsten mag!

Übrigens ist TheBalm 100% frei von Tierversuchen und frei von Parabenen. Sie haben auch viele vegane Produkte.


Wenn ihr mich schon eine Weile kennt, wisst ihr, dass ich natürliche und Bio Produkte, chemikalischen immer vorziehe. Es ist ein bisschen schwierig, organische Kosmetikprodukte zu finden, die mit den üblichen Schritt halten können. Wenn es euch auch so geht, werdet ihr mir für diese Option danken:

Im Video verwende ich die getönte Feuchtigkeitscreme "Organic Wear" von Physicians Formula. Es war echt lange nicht möglich, diese Marke in Deutschland zu bekommen. Jetzt aber schon :) Sie ist 100% aus natürlichen Quellen, frei von Chemikalien, frei von synthetischen Farben, frei von Tierversuchen und so weiter.


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Es war auch das erste Mal, dass ich die Pinsel von "Ecotools" bestellt habe und ich bin sehr zufrieden damit. Sie sind aus recycelten Materialien hergestellt und sind daher umweltfreundlich! Die Pinsel haben natürliche Bambusgriffe, weiche Borsten und nur recyceltes Aluminium.

Mein absolutes Lieblingsprodukt ist das "Dr. Lipp Nippel Balm". Ich denke ich habe schon 10 davon leer bekommen haha. Es ist ein feuchtigkeitsspendender Balsam, den ihr an allen trockenen Stellen auf eurer Haut anwenden könnt - aber in diesem Tutorial habe ich ihn als Lipgloss verwendet! Die Konsistenz ist wirklich dick und cremig und deshalb so glänzend :) Der Nippelbalm (lol) ist ebenfalls 100% natürlich.


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Last but not least kennt ihr wahrscheinlich alle "NYX". Es ist die perfekte Marke für günstige Dupes von teuren Produkten. Wenn ihr nach einem erschwinglichen Augenbrauenstift sucht, hat NYX eine guten Ersatz für den von Anastasia Beverly Hills. Und der Jumbo Eye Pencil, den ich verwendet habe, ist wahrscheinlich das meist gehypte NYX-Produkt auf Youtube.

Falls ihr noch Fragen habt, schreibt mir gerne in die Kommentare!! Und viel Spaß beim Shoppen während der Black Friday Week <3

Xx Pam

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