Die „richtige“ Ernährung: Hauptsache gesund?

aboutpam

Ein großer Teil meines Jobs und ein großer Teil dessen, was ich anderen mitgeben möchte, dreht sich um Sport und Ernährung. Zwei Dinge, die für mich beinahe untrennbar sind. Aber „Ernährung“ - was heißt das eigentlich für mich? Ist „gesund“ das einzige Kriterium - und was heißt gesund? Worauf achte ich bei meiner Ernährung oder worauf sollte man meiner Meinung nach achten?

Für gesunde Ernährung interessiere ich mich schon lange. Eine Weile nachdem ich angefangen hatte regelmäßig im Fitnessstudio Krafttraining zu machen, wurde mir klar, dass ich um Erfolge zu sehen auch meine Ernährung umstellen muss. Das fiel mir allerdings nicht besonders schwer, da ich schon seit meiner Kindheit überwiegend gesund esse (daaaanke Mama & Papa). Trotzdem: dass ich nicht mehr jeden Morgen eine ganze Scheibe Marmorkuchen ins Müsli zu geben kann (ja, kein Scherz, jeden Morgen haha), wenn ich mich bewusst und meinem Training entsprechend ernähren möchte, wurde mir dann auch irgendwann klar. Noch dazu muss ich sagen, dass ich immer einer von diesen Menschen war, die essen konnten was sie wollte ohne zuzunehmen - auch „ektomorph“ genannt. Ich war also immer relativ dünn - musste aber auch dementsprechend mehr essen, um zuzunehmen und Muskeln aufzubauen.

Auch heute esse ich noch relativ viel - erstens weil ich nach wie vor gerne esse, und zweitens weil ich, um nicht an Muskeln zu verlieren, eine bestimmte Kalorienzahl am Tag zu mir nehmen muss. Das heißt aber nicht, dass ich alles esse, das mir in die Quere kommt - ich achte sehr auf gesunde Ernährung und versuche, mich so ausgeglichen wie möglich zu ernähren. Das heißt auch, dass ich nicht so viel von Diäten wie „Low-Carb“ oder "Low-Fat" halte. Ich versuche, meinem Körper jeden Tag das zu geben was er braucht - inklusive einer gesunden Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten.

Inzwischen achte ich neben dem Nährstoffgehalt meiner Lebensmittel jedoch auf ein weiteres Kriterium: Nachhaltigkeit. Je mehr ich mich mit Ernährung auseinander gesetzt habe, desto klarer ist mir etwas geworden: bei der „richtigen“ Ernährung geht es nicht nur um mich und meinen Körper. Es geht auch noch um etwas anderes - nämlich darum, sich bewusst zu ernähren, der Umwelt und unserem Planeten zu liebe. Wer die Kapazitäten und Ressourcen hat, die Ernährung an die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen, der kann damit auch etwas zurückgeben.

Ich bin in dieser Hinsicht nicht perfekt: zum Beispiel ist erwiesen, dass der Fleischkonsum in Industrieländern direkt mit dem Klimawandel zusammenhängt. Ich selber esse nach wie vor Fleisch - versuche aber bewusst, mich zu einem großen Teil pflanzlich zu ernähren. Ich sehe auch in meinem Umfeld, dass immer mehr Menschen versuchen nachhaltiger zu leben und ihren Teil beizutragen. Zum Beispiel mein Bruder: genau wie ich lebt er zwar weder vegtarisch, noch vegan. Er verzichtet aber seit Kurzem bewusst auf Rindfleisch. Wieso? Studien zufolge ist die Massenhaltung von Rindern am problematischsten für das Klima - mehr noch als zum Beispiel Fleisch von Schweinen oder Hühnern. Grund dafür ist der bei Rindern enorm hohe Bedarf an Futtermitteln, der hohe Ausstoß von Methan und die dadurch verursachten enormen CO2-Emissionen. Dass Fleischkonsum im Allgemeinen schädlich für das Klima ist, weiß inzwischen auch so gut wie jeder: neben der Rinderhaltung führt auch der hohe Bedarf von Soja als Futtermittel (vor allem für Geflügel und Schwein) zu einem vermehrten Ausstoß von Treibhausgasen. Auch die Rodung von Urwäldern und Zerstörung von Ökosystemen und natürlichen Ressourcen sind direkte Folgen.

Obwohl ich selber nicht vegetarisch lebe, bin ich mir den Folgen von häufigem Fleischkonsum bewusst. Meiner Meinung nach fängt hier die Verantwortung jedes einzelnen an: jeder kann selber entscheiden, wie er oder sie lebt und sich ernährt. Kleine Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen, ist dabei allerdings überhaupt nicht schwer - selbst wenn es nur ein oder zwei vegetarisch/ vegane Tage pro Woche sind oder ein höheres Bewusstsein beim Einkauf von Fleisch. Denn nur, weil man etwas nicht zu hundert Prozent umsetzt, heißt das nicht, dass nicht jeder seinen Teil beitragen kann - mit kleinen Dingen und ein paar Bemühungen.

Zu diesen Bemühungen gehört für mich auch, beim Einkaufen darauf zu achten, woher meine Lebensmittel kommen und wie sie hergestellt bzw. angebaut wurden. Ich versuche, möglichst regional und saisonal zu kaufen. Wenn ich den Luxus habe, es mir auszusuchen, kaufe ich mein Obst und Gemüse lieber samstags auf dem Markt oder im Bioladen um die Ecke - und mein Fleisch erst recht. Zu wissen, wo die Dinge herkommen und wen oder was ich mit dem Kauf unterstütze, ist mir wichtig - und es macht weder meinen Einkauf, noch mein Leben komplizierter. Auch hier geht es nicht darum, immer zu hundert Prozent konsequent zu sein - auch ich kaufe im Winter mal Himbeeren und esse regelmäßig Bananen (die wachsen offensichtlich in in Deutschland gelllll). Das ausschlaggebende sind hier nicht die zwanzig Prozent in denen man etwas nicht umsetzt - sondern die restlichen achtzig in denen man sich bemüht, im Alltag möglichst nachhaltig und bewusst zu leben.

Obwohl Bio-Lebensmittel nicht immer gleich gesünder als herkömmliche Lebensmittel sind, spricht einiges für sie: Bio-Produkte sind meistens mit weitaus weniger Pestiziden belastet, der Anbau findet nachhaltiger und ressourcenschonender statt und die Tierhaltung fällt besser aus. Natürlich ist es jedoch wichtig zu wissen, dass Bio nicht gleich Bio heißt. Nicht jedes Bio-Siegel auf einem Produkt heißt, dass dieses unbedingt „besser“ ist. Es gibt jedoch bestimmte Biosiegel, bei denen man sich sicher sein kann, dass die Produkte strengen Standards genügen müssen - dazu gehören zum Beispiel die Verbände Bioland, Demeter oder Naturland. Hier sind die Richtlinien für Bio-Produkte um einiges strenger, als bei dem einfachen sechseckigen Biologo der EU, das nur Basisbedingungen garantiert. Auch hier gilt natürlich nicht, unbedingt „perfekt“ zu sein und ganz konsequent nur Produkte von Betrieben mit streng kontrolliertem Biosiegel zu kaufen. Mir ist auch bewusst, dass diese Produkte häufig teurer sind als herkömmliche Produkte. Dennoch kann man auch hier kleine Schritte tun, um diese biologischen Verbände zu unterstützen. Vor Allem, wenn man beim Einkauf von Lebensmitteln etwas finanziellen Spielraum hat, tut es nicht weh, ab und zu lieber zu Produkten mit Bio-Siegel zu greifen. Und auch, wem der Einkauf im Bioladen zu teuer ist, soll sich nicht hindern lassen: viele der Supermarkt-Ketten haben inzwischen ihre eigene Biolinie, die oft etwas preiswerter ist. Hier sollte man natürlich schauen, ob diese lediglich den Basisbedingungen entsprechen oder tatsächlich besser als die herkömmlichen Produkte sind - das ist nicht immer der Fall. Es kann sich aber lohnen, zu recherchieren und mit dem Kauf von Bioprodukten ein Zeichen im Sinne von nachhaltigem und ökologischem Anbau zu setzen.

Die „richtige“ Ernährung ist für mich also nicht nur diejenige, die mir und meinem Körper guttut - sie soll auch außerhalb meines Körpers möglichst wenig Schaden anrichten und so nachhaltig wie möglich produziert werden. Wie bereits erwähnt: dabei erhebe ich keinen Anspruch auf Perfektion - das Motto soll hier nicht lauten „ganz oder gar nicht“. Ich bin der festen Überzeugung, dass auch kleine Bemühungen und nur ein klein wenig mehr Bewusstsein auf Dauer sehr viel ausmachen können. Vor Allem, wenn immer mehr Menschen anfangen, danach zu leben und sich Gedanken zu machen, wo und wie sie im Alltag einen kleinen positiven Beitrag im Sinne der Nachhaltigkeit leisten können. Sei das nun ein geringerer Fleischkonsum, der Kauf von regionalen Lebensmitteln, statt mit dem Auto zu fahren Öfen mal auf Fahrrad umzusteigen oder anderen über die neuen Erkenntnisse zu berichten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen die Möglichkeit haben, hier einen positiven Beitrag zu leisten - in welcher Form das auch sein mag <3

xx Pam



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Kommentare

Guldena 16. December 2017
Pamela,thank you for your careful information.You're motivate us😇😇😇
Guldena 16. December 2017
Pamela,thank you for your careful information.You're motivate us😇😇😇
Sarah 16. December 2017
Dear Pam, I read your post and I just wanted to tell you that it’s great that you want to eat as sustainable as possible and make the world a better place by buying organic and seasonal food. Its not proven that organic food is healthier than non-organic food. However, it is true that the production of products that carry demeter or the EU organic logo requires higher standards and are therefore better for the environment. Thats not the case with all organic products. It is more important to buy regional products. There is one thing I’d also like to add. I like your style and your instagram profile. But if you really want to live sustainably you maybe shouldn’t spend so much money on clothes that are produced in china or whereever wher people are exploited. You also shouldn’t take the plane as often as you do and therefore travel less because this has an enormous impact on the earth. I know that our world is a consumer world and I buy clothes made in China as well. However I dont consume them like a crazy person and I take the bike to every place I’m going (exept its further away than 15km) all year long. When I take the plane it’s worth it, meaning that I stay for long time at that place, not only a week or two. So living sustainably doesn’t only concern your diet but also a lot more. I know that it is hard since we’re living in a consumer world. Xoxo
Anne 16. December 2017
Hi Pam, finde deinen Beitrag toll! Danke für den Hinweis mit den BIO Siegeln. Werde beim nächsten Einkauf darauf achten! Ganz liebe Grüße und bleib wie du bist 😘
Laura 16. December 2017
Das Thema Ernährung finde ich sehr spannend! Die einen essen nur Obst und Gemüse und die anderen könnten ohne Fleisch nicht leben. Übrigens, dein Körper ist wirklich ein Traum! Lg aus Österreich
Rachel 17. December 2017
I love these long detailed posts. You explain things so well and make it easier to understand. Thank youuuu for this! I'd love to see a post from you about how to grow glutes without growing your legs and how to build abs! Xo
Elena 17. December 2017
Toller Post, gerade aktuell ein sehr wichtiges Thema welches sich mehr Leute zu Herzen nehmen sollten :)
Desideria Rosa 18. December 2017
Ich finds so unglaublich toll von dir, dass du dieses Thema ansprichst und es macht dich so sympathisch (fast so sehr wie die bongjour Videos 🌚) Ich bin zwar kein Fan von dir und verfolge dich auch nicht tagtäglich, aber irgendwas hat mich dazu verleitet mal wieder in deinen Blog zu schauen und ich wurde nicht enttäuscht! In dem Sinne, danke, dass du dich für den Planeten einsetzt und deine Reichweite für so etwas gutes nutzt ♥️🌱 Liebe Grüße, Desideria Rosa 💗
aboutpam.com - Pam's blog Pamela 21. December 2017
danke dir <3
Jasmin 18. December 2017
Hat mir sehr geholfen:). Ich habe auch vor, mich 2018 gesünder zu ernähren und ausserdem würde ich mich riiiiesig freuen, wenn du ein neues Workout YouTube Video hochladen würdest ;D.
Abraham newton 19. December 2017
Hi Pamela I’ve been trying to talk to you and nothing is working I hope you can get back to me on this one bc idk what els I can count on -Abraham
Larissa 19. December 2017
Hey, erstmal super Beitrag und gut, dass du auf das Thema aufmerksam machst :) Ich hab eine Frage, die sich eher auf den Anfang bezieht, wo du erwähnst, dass du einen guten Stoffwechsel hast und deinen Körper gezielt für den Muskelaufbau passend ernährst. Woher kam dann der Gedanke für die Saftkur? Die ist zum Abnehmen gedacht soweit ich weiß, oder? Liebe Grüße 💕🎀 Larissa
Agne 19. December 2017
Loved the post! I liked your healthy opinion about food and environmental problems. But I'm concerned about your protein consumption. Do you count how much proteins you eat? You have kind of muscular body and everyone has the opinion, that for muscles you have to eat a lot of proteins. Is it true? What works for you? How you get your proteins without meat?
Amelie Knorr-Held 19. December 2017
wow pam! 💜 das ist ein sehr langer, sehr vernünftiger text, an dem andere - wie auch ich -etwas lernen können. ich bewundere, wie du deine Ernährung so toll durchziehst, ich hätte wirklich gerne deine Willenskraft. Ich bin so froh einer deiner all access fans sein zu können. ich hoffe dein tag in München war schön. dir ein frohes fest und schöne Feiertage, ebenso wie einen guten rutsch ins neue jahr.💕 bitte mach weiter so, das wäre großartig. xx amelie🙈 ps: würdest du deine Ernährung in die Richtung paleo einstufen ?😇
Christina viscidy 19. December 2017
I love this! You continue to be so inspiring! I love how down to earth and genuine you are, everything you say is so realistic!! :)
Klara 20. December 2017
Hey liebe pam. Sehr interessanter artikel. Jedoch stimmt das mit den Körpertypen nicht. Ich studiere psychologie und die drei Körperformen zu denen dein oben genanntes ektomorph zählt gibt es gar nicht (wurde schon seit jahrzenten widerlegt). Normerweise würde ich deswegen nicht kommentieren aber der wissenschaftler dahinter hat jedem dieser formen noch teilweise ziemlich vorurteilsbehaftete eigenschaften zugeschrieben.
Floria 20. December 2017
Jaaa endlich ein neuer Blogpost ich freue mich jedesmal💕
Laura 20. December 2017
Liebe Pam, Ein sehr gelungener Artikel! Gibt es bestimmte Seiten, auf denen du über Produkte recherchierst bzgl. Herkunft, Herstellung etc.? Kannst du eine Seite empfehlen? Liebe Grüße Laura xo
Lama 21. December 2017
I was really inspired what u said was all true and made an impact in my lifestyle and how I see the world
bianca_wsbr 21. December 2017
Liebe Pamela, Dein Text hat es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht. Viele Menschen Leben leider nach dem Motto "ganz oder gar nicht" und denken, weil sie auf eine kleine Sache "sowieso nicht verzichten" können, brauchen sie gar nicht erst damit anfangen. Somit freue ich mich sehr, dass du das Thema Nachhaltigkeit, in vorallem diesem Zusammenhang, ansprichst und somit hoffentlich eine Menge lieber Menschen erreichst. Viel Spaß und Glück wünsche ich dir weiterhin, auf deinem Weg der Nachhaltigkeit 😛🤗
Tabea 21. December 2017
Da hast du total recht! Ich finde auch dass es wichtig ist einfach bewusst zu essen, einzukaufen und damit bewusst zu leben. Ich habe erst vor kurzen eine Reportage “Hühner für die Dritte Welt” auf ARD gesehen. Es ist leider auch sehr erschreckend was mit den europäischen Hühnerabfällen passiert und was sie schlimmes in ärmeren Ländern anstellen... Keiner muss meiner Meinung auf Fleisch verzichten, aber es wäre wichtig wenn sich jeder anschaut wo sein Fleisch herkommt und unter welchen Bedingungen die Tiere leben mussten. Toller Beitrag Pam! Wenn jeder mit sich selbst anfängt, dann bewirken wir großes! :)
Natascha 21. December 2017
Toller Post, Pamela! Ich finde es super, dass du deine Reichweite auch dafür nutzt um auf die Umweltprobleme, die mit unserer Ernährung in Verbindung stehen aufmerksam zu machen! http://www.nataschaheart.com
Jasper Martens 21. December 2017
Ich finde,dass jeder etwas zur Unwelt Beitragen könnte.Viele aber denken nicht Dran oder sind auch zu faul um z.B. mit Fahrrad zu fahren):aber wenn man selber etwas dafür macht hat man direkt ein besseres Gefühl:)
Kati 21. December 2017
Hallo liebe Pamela :) mir ist es schon durch deine Stories, Posts und das Buch aufgefallen, dass du auf solche Dinge achtest und das finde ich sehr toll! Das ist mit einer deiner besten blogposts bisher, weil er so wichtig und sinnvoll ist. Gerade das jüngere Publikum kann durch solche Anstöße viel bewegen :) mir hätte nur noch ein bisschen das Thema Verpackung gefehlt. Bei einem markteinkauf und im Bioladen kann man natürlich einfach seine Beutel mitbringen aber im Supermarkt ist doch sehr viel Plastik (eben gerade um verarbeitete Produkte) mit dabei. Müll, vor allem Plastik ist ja auch nicht nachhaltig und zerstört unsere Umwelt und vor allem die Meere 😞🐳. Ich persönlich lebe zu 90% Vegan & versuche das 2018 noch mehr auszubauen. Weniger Ausnahmen :) aktuell befasse ich mich auch mit dem Thema Konsum, Zero Waste etc. Und möchte jetzt weniger aber bessere Qualität konsumieren. Gerade auch bei Lebensmitteln. Es wird so viel weggeworfen - für das Geld hätt ich dann zb eine bio orange unverpackt bekommen statt 3 verpackte normale wovon 1-2 nicht gegessen werden. Ich glaube es ist wichtig dass wir uns alle damit auseinander setzen, denn sonst geht unser Planet irgendwann daran kaputt. Vor jedem Kauf noch mal nachdenken: will und brauche ich das jetzt wirklich? Kann Ich langfristig eine bessere Version dieses Produktes kaufen? ... Danke für deinen Beitrag :) Lg Kati (@katinspo) ❤️
aboutpam.com - Pam's blog Pamela 21. December 2017
danke für deinen Kommentar! Ganz wichtiges Thema :) ich mache mein Obst und Gemüse auch nie in die Plastiktüten im Supermarkt, ich habe immer meine eigenen Taschen dabei!! <3
Erika 21. December 2017
Du fliegst also so häufig Um die Welt und unterstützt Abgase durch das Flugzeug bist aber der Meinung man sollte bewusst und regional einkaufen ... wen wollt ihr Blogger eigentlich auf den Arm nehmen ?
aboutpam.com - Pam's blog Pamela 21. December 2017
Wie ca. 10x erwähnt: ich bin kein perfektes Vorbild, aber ich versuche mein Bestes! Ich fliege nicht wahllos durch die Gegend, sondern nur für bezahlte Projekte. Das ist nunmal mein Job und nach Amerika schwimmen kann ich ja schlecht :) innerhalb Deutschland oder nach Frankreich nehme ich zB auch so oft wie möglich den Zug! Doch nur weil ich mich in diesem Bereich nicht vorbildlich verhalte, heißt es doch noch lange nicht, dass ich deshalb auf die anderen Bereiche - für die ich etwas tun kann - keinen Wert mehr legen sollte? Verstehe deine Logik leider nicht ganz Erika. LG
Mai 21. December 2017
Hi liebe Pamela, toll dass darüber sprichst, und nicht wie viele andere ständig nur über fashion etc. postet, vor allem da auch die fashion industrie sehr umweltschädigend ist, auch würde mich deine meinung zum thema pestizide interessieren. ich ernähre mich sehr viel pflanzlich, nun lese ich immer mehr artikel wie auch unsere lebensmittel krebserregend sein können, aufgrund von düngemittel, spritzmittel etc... - ich würde mich freuen, wenn Du auf meine Nachricht antwortest, liebe grüße mai
Pati 21. December 2017
Hey, Ich finde sehr interessant, was du zum Thema Ernährung geschrieben hast. Mir fällt es sehr schwer eine Linie zu finden zu wissen wie kann ich mich gut ernähren ohne zuzunehmen. Hast du da einen Tipp? Ich esse auch wirklich gerne ungesundes Zeug Grad wenn ich in der Prüfungsphase bin 🙈 LG
Lilly 22. December 2017
Sehr inspirierend. Danke :)
Katarzyna 22. December 2017
Agree 100%, you put it in a really smart way. Looking forward to your book being available in English someday :) All the best from your neighbour from Poland :-)
Melissa 23. December 2017
Hey Pamela, das ist mal wieder ein Super blogpost(ich sage das weil ich mich auch schon 3 Jahre Vegetarisch ernähre und auf vieles achte)jedoch kann ich mir die App nicht mehr runterladen(i phone)stimmt etwas damit gerade nicht?
arachni_name 24. December 2017
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Angelique 29. December 2017
Hey Pam, ich liebe deine blog, vor allem auch auf insta! ich selber fand den beitrag sehr interessant, und versuch mich auch schon viel von vornherein dran zu halten! das mit den verschiedenen siegeln war ein sehr guter tipp von dir! ich leider kann kein fleisch essen, nicht aus tierliebe, sondern weil ich es einfach nicht vertrage, aber hey, so trag ich was zur nachhaltigkeit bei!😅 ich hoffe wir hören noch viel viel mehr von dir 🌸
Lou 31. December 2017
Hey Pam!😊 Ich würde irgendwie gerne Vegetarierin werden. Leider ist meine Familie so “normal“, da gibts keinen Vegetarier oder Veganer oder welche die viel Sport machen. Und die ganze Zeit für das Angestarrt zu werden was man tut ist auch nicht sooo toll😞 Tipp?❤